22 936 pregnancies achieved over 21 years
IVF

Für wen eignet sich eine IVF?

  • Für Frauen, bei denen eine ideopathische Sterilität diagnostiziert wurde
  • Für Frauen mit undurchgängigken Eileitern
  • Wenn andere Methoden wie Hormonbehandlung oder Insemination (IUI) nicht erfolgreich gewesen sind
  • Wenn eine begrenzte Anzahl von Oozyten vorhanden ist
  • Wenn der männliche Partner an ernsten Fruchtbarkeitsstörungen leidet
  • Für Paare, die gespendete oder eigene gefrorene Eizellen in ihrer Behandlung verwenden
  • Für Paare, die ein genetisches Präimplantationsscreening verwenden, um keine Erbkrankheiten an das Kind weiterzugeben.

Behandlungsschritte bei IVF

  • Sprechstunde mit dem Reproduktionsendokrinologen: Ausarbeitung eines individuellen Stimulationsprotokolls.
  • Auslösen des Eisprungs nach ausgearbeitetem Protokoll um eine hohe Anzahl an Eizellen zu garantieren.
  • Überwachung der Hormonbehandlung mittels Ultraschall. Die Anzahl reifer Eizellen und die Qualität der Gebärmutterschleimhaut wird kontrolliert.
  • Die Eizellenentnahme wird vom Gynäkologen unter Vollnarkose durchgeführt. Die gesamte Prozedur dauert zwischen 10 und 20 Minuten.
  • Spermienentnahme, Analyse und Aufbereitung. Der Samen wird zur Befruchtung aufbereitet, indem inaktive Zellen und Samenflüssigkeit bei einer sogenannten Samenwäsche entfernt werden.
  • Befruchtung mit den Methoden ICSI oder IMSI
  • Embryokultur. Die erzeugten Embryonen werden in einem besonderen Inkubator 5-6 Tage in Kultur belassen. Die Entwicklung wird durch erfahrene Embryologen engmaschig überwacht. Falls nötig, kann eine PGS oder PID durchgeführt werden, um von Erbkrankheiten betroffene Embryos auszusortieren.
  • Der Embryotransfer ist ein schmerzloses Verfahren indem der hochwertigste Embryo in die Gebärmutter der Frau übertragen wird. Übriggebliebene Embryonen werden mittels Vitrifikation eingefroren.

Der Embryotransfer im Kryotransfer gehört zu den Assistierten Reproduktionstechniken. Viele Paare entscheiden sich nach einem erfolgreichen IVF-Versuch für einen Embryotransfer im Kryozyklus um ein zweites Baby zu bekommen.

Ärzte

All
Klassische IVF

Klassische IVF

  • Inbegriffene Leistungen

    • Stimulationsbehandlung
    • Medikamente zur Stimulationsbehandlung: Gonadotropine (Puregon, Gonal, Menopur) 600 IE
    • Folliculometry
    • Monitoring bei Stimulationsbehandlung
    • Gespräche mit dem Reproduktionsmediziner
    • Anwendung einer intravenöse Medikamenteninfusion bei OHSS (falls erforderlich)
    • Transvaginale Eierstockpunktion
    • Vollnarkose
    • 2-3-stündiger Aufenthalt in der Tagesklinik unter ärztlicher Beobachtung.
    • Identifizierung und Bewertung der Eizellenreife
    • Aufbereitung von Spermien zur Befruchtung unter Verwendung von zwei Ejakulatproben
    • Embryokultur bis zum 5-6 Tag der Entwicklung
    • Embryokryokonservierung
    • Embryotransfer

    Ausgeschlossene Leistungen

    • Zusätzliche Medikamente
    • Notfallversorgung bei Komplikationen
    • Assisted Hatching
    • Embryobiopsie
    • Jegliche Art von PID/PGS
    • Befruchtung durch ICSI/IMSI
    • Zusätzliche Sprechstunden mit Spezialisten
    • Aufbewahrung gefrorener Embryonen
    • Spenderkeimzellen auftauen und verwenden
    • Kryotransfer
Embryotransfer im Kryozyklus

Embryotransfer im Kryozyklus

  • Ein Embryotransfer im Kryozyklus ist deutlich weniger aufwändig als ein klassischer IVF-Zyklus. Der Kryozyklus besteht aus drei Phasen: Aufbereitung der Gebärmutterschleimhaut, Embryotransfer und Aufrechterhaltung der Lutealphase.

    Der Embryotransfer im Kryozyklus gehört zu den Methoden der assistierten Reproduktion.

    Im Grunde genommen ist dieser ein IVF-Zyklus bei dem die Stimulierung wegfällt. Diese Methode wird empfohlen, wenn aus irgendwelchen Gründen frühere IVF-Protokolle nicht erfolgreich waren. Eingefrorene Embryos sorgen für eine moralische Stütze bei den künftigen Eltern: sollte der erste Versuch scheitern, gibt es immer noch eine zweite Chance. Außerdem ist die Methode einfacher und kostengünstiger.

    Bei erneutem Kinderwunsch entscheiden sich viele Paare nach einer erfolgreichen IVF für einen Embryotransfer im Kryozyklus.

    Das Endergebniss dieser Technik hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie einschließlich:

    • Der Qualität des eingefrorenen Embryos
    • Der Dicke der Gebärmutterschleimhaut und ob dieses für den Embryotransfer empfänglich ist
    • Dem Protokoll der Hormonbehandlung.

    Einige Wissenschaftler behaupten, dass die hohe Dosis an Hormonen, die Frauen während der Stimulation gespritzt werden, die Eigenschaften ihrer Gebärmutterschleimhaut verändern und sich negativ auf ihre Fähigkeit auswirken kann, den Embryo zu empfangen und zu ernähren. 

    Entscheiden sich Patientinnen für einen Embryotransfer im Kryozyklus, ist eine Hormongabe in solch hohen Dosen nicht notwendig, weshalb der Zyklus dem natürlichen Vorgang ähnelt. Infolgedessen kommt es eher zu einer reibungslosen Schwangerschaft aus physiologischer Sicht.

    Muss sich der Vater bei diesem Protokoll einer ärztlichen Untersuchung unterziehen? Ja, muss er. Auch wenn er nicht direkt im Transferprozess beteiligt ist und sich während des ersten Zyklus allen notwendigen Tests unterzogen hat,  gibt es bei einem Embryotransfer im Kryozyklus durchaus einige obligatorische Tests für ihn. Bei der Mutter wird dagegen von allen notwendigen Hormontests nur eine Analyse des Progesteronwertes durchgeführt, da dieses Hormon für eine gesunde Schwangerschaft verantwortlich ist.

    Wenn auch selten, ist es bei einem Stimulationsprotokoll manchmal notwendig, die Gebärmutterschleimhaut für den Transfer vorzubereiten. Dies ist dann der Fall, wenn kein spontaner Eisprung möglich ist und die Standardverfahren bei der Vorbereitung keinen Erfolg gebracht haben.

    Unabhängig des Bildungsgrades halten viele Personen den Embryotransfer im Kryozyklus für ein gefährliches Verfahren bei dem es zu potentiellen Schäden im zukünftigen Baby kommen könnte. Manchmal fällt es den zukünftigen Eltern schwer, den Prozess nachzuvollziehen. Die betroffenen Paare würden daher ihre übrigen Embryos lieber verwerfen - was komplett unnötig und unbegründet ist - nur weil sie davor zurückschrecken, diese einzufrieren.

    Es ist jedoch unabdingbar, die Unterschiede zwischen dem Standardverfahren der Kryokonservierung und der Vitrifikation zu kennen. Im Standardverfahren gefriert aufgrund niedriger Temperaturen das Wasser zu Eis und zerstört die Zellmembranen. Die Vitrifikation in Flüssigstickstoff wird bei sehr niedrigen Temperaturen  unter -196°C durchgeführen. Unter diesen Bedingungen hat das Eis schlicht keine Zeit sich zu bilden. Nach dem Auftauen nisten sich mehr als die Hälfte der Embryonen erfolgreich in die Gebärmutterschleimhaut ein und setzen dort ihre Entwicklung fort. Von 100 gefrorenen Embryos sind nur 5 oder 6 davon nicht entwicklungsfähig. Studien haben gezeigt, dass in solchen Fällen der Tod nicht auf die Vitrifikation zurückzuführen ist, sondern genetische Ursachen hat. Umfangreiche Studien haben ebenso demonstriert, dass aus Kryozyklen entstandene Kinder sich nicht von anderen Kindern in Bezug auf den allgemeinen Gesundheitszustand und Entwicklung unterscheiden und die Schwangerschaft normalerweise unproblematischer verläuft. Dies könnte auf eine geringere emotionale Belastung der Eltern zurückzuführen sein.

    Gefrorene Embryonen können für einen langen Zeitraum aufbewahrt werden. Ein weiterer Beweis liegt in der Geburt eines Mädchens namens Emma im Jahre 2017. Ihr Embryo war 25 Jahre lang eingefroren, also seit 1992. Die einzige Bedingung dafür liegt in der strikten Einhaltung der Kryokonservierungs- und Auftauprotokolle.

    In Altravita we use various ART techniques. Thanks to high-level equipment and the skills of our doctors, we keep our statistic results up to the highest standards. You can get more information about cryopreservation from our gynecologists. Call the clinic using the phone number on our website and make an appointment.

    Rufen Sie unsere Klinik unter der Nummer auf unserer Website an und vereinbaren Sie einen Termin.

IVF: kurzes Stimulationsprotokoll

IVF: kurzes Stimulationsprotokoll

  • Inbegriffene Leistungen

    • Stimulierung der Ovarien
    • Medikamente zur Stimulierung des Eisprungs:  Clostilbegyt 50 mg - 1 Schachtel, Gonadotropine (Puregon, Gonal, Menopour) 600 IU, Diphereline 0,1 - 2 Ampullen, Cetrotide - 1 Ampulle.
    • Follikelmessung
    • Hormonüberwachung bei Stimulierung
    • Sprechstunden mit einem Reproduktionsendokrinologen
    • Transvaginale Follikelpunktion
    • Vollnarkose
    • 2 bis 3-stündiger Aufenthalt im Tageskrankenhaus unter ärztlicher Aufsicht
    • Identifizierung und Bewertung der Eizellreife
    • Spermienaufbereitung zur Befruchtung unter Verwendung zweier Samenproben

    • Embryokultur bis zum 5. oder 6. Entwicklungsstadium
    • Kryokonservierung von Embryonen

    Ausgeschlossene Leistungen

    • Zusätzliche Medikamente
    • Notfallversorgung bei Komplikationen
    • Assisted Hatching
    • Embryonenbiopsie
    • Jegliche Art von PID/PGS
    • Befruchtung durch ICSI/IMSI
    • Zusätzliche Sprechstunden mit Ärzten
    • Embryotransfer
    • Lagerung gefrorener Embryonen
    • Verwendung und Auftauen von Spenderkeimzellen
IVF mit anonymem Spender

IVF mit anonymem Spender

  • Inbegriffene Leistungen

    • Screening, Stimulationsbehandlung, Entschädigung für die anonyme Eizellspenderin
    • Protokoll für die Aufbereitung der Gebärmutterschleimhaut der Patientin für den Embryotransfer
    • Follikelpunktion unter Vollnarkose bei der Eizellspenderin
    • Sprechstunde mit dem Reproduktionsendokrinologen für Patientin und Spenderin
    • Ultraschallkontrolle der Gebärmutterschleimhaut für Embryotransfer
    • Spermienaufbereitung zur Befruchtung unter Verwendung zweier Samenproben
    • ICSI/IMSI
    • Embryokultur bis zum 5. oder 6. Entwicklungstag
    • Kryokonservierung der Embryonen
    • Embryotransfer in die Patientin im Frischezyklus

    Ausgeschlossene Leistungen

    • Zusätzliche Medikamente
    • IMSI - falls angezeigt
    • Assisted Hatching
    • Embryonenbiopsie
    • Jegliche Form von PID/PGS
    • Embryotransfer im Kryozyklus
    • Lagerung gefrorener Keimzellen
    • Zusätzliche Sprechstunden mit Fachärzten
IVF mit vitrifizierten Oozyten

IVF mit vitrifizierten Oozyten

  • Inbegriffene Leistungen

    • Protokoll zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut der Patientin für Embryotransfer
    • Sprechstunden mit dem Reproduktionsendokrinologen
    • Ultraschallkontrolle der Gebärmutterschleimhaut für Embryotransfer
    • 6 gefrorene Eizellen
    • Auftauen der Eizellen
    • Identifizierung und Bewertung der Eizellreife
    • Spermienaufbereitung zur Befruchtung mithilfe zweier Samenproben
    • ICSI/IMSI
    • Embryokultur bis zum 5. oder 6. Entwicklungsstag
    • Kryokonservierung von Embryonen
    • Embryotransfer im Frischezyklus

    Ausgeschlossene Leistungen

    • Zusätzliche Medikamente
    • Zusätzliche Spendereizellen, ab der 7. Eizelle
    • IMSI - falls angezeigt
    • Assisted Hatching
    • Embryonenbiopsie
    • Jegliche Form von PID/PGS
    • Embryotransfer im Kryozyklus 
IVF im Naturzyklus

IVF im Naturzyklus

  • Was ist IVF im Naturzyklus? Bei der IVF im natürlichen Zyklus wird das Wachstum des dominanten Follikels im Eierstock von Patientinnen, die einen regelmäßigem Eisprung haben, per Ultraschall überwacht.

    Bei einer Follikelgröße von 18 mm, entweder unter Zuhilfenahme eines Ovulatio nstests oder nach der intramuskulären Injektion eines Ovulationsauslösers, wird ein Follikel punktiert, um eine Eizelle zu gewinnen. Der restliche Ablauf des IVF-Programms bleibt derselbe.

    Um die Effektivität der IVF zu erhöhen, beinhaltet das Programm die Untersuchung des Spindelapparates der Eizelle.

    IVF im Naturzyklus: Vor-und Nachteile

    Der Grund für die geringe Nachfrage nach IVF im Naturzyklus ist, dass diese sich durch eine recht geringe Wirksamkeit auszeichnet. Die Schwangerschaftsrate ist niedriger als bei der Insemination im Naturzyklus; sie liegt bei etwa 7 % pro angefangenem Zyklus.

    Das liegt daran, dass nicht jeder reife Follikel eine Eizelle enthält. Außerdem wird aufgrund der Punktion nur eine Eizelle entnommen, die möglicherweise nicht befruchtet werden kann. Außerdem besteht bei dieser Methode die Gefahr, dass die Eizellentnahme wegen eines spontanen Eisprungs abgebrochen wird.

    Der Vorteil dieser Methode ist, dass das Risiko von Komplikationen wie dem ovariellen Überstimulationssyndrom minimiert wird.

    Zu den unbestrittenen Vorteilen der IVF-Methode im natürlichen Zyklus gehört die Möglichkeit, das Verfahren für mehrere Menstruationszyklen hintereinander durchzuführen. Beachten Sie jedoch, dass eine einzelne Punktion der stimulierten Eierstöcke weniger Schaden anrichtet als mehrere.

    Ein weiterer Vorteil der IVF im Naturzyklus sind die im Vergleich zu anderen Programmen, in denen eine Superovulationsstimulation durchgeführt wird, meist niedrigeren Kosten.

    Auch ist im Gegensatz zu anderen Zyklen keine spezielle Vorbereitung für die IVF im Naturzyklus erforderlich.

    Das Paket enthält (je nach Verordnung des Arztes)

    • Vorgabe eines Behandlungsplans im Naturzyklus;
    • Sprechstunde beim Unfruchtbarkeitsarzt (bis zu 3 Mal);
    • Follikel-Ultraschall (bis zu 3 Mal);
    • Hormonspiegel-Tests zur Überwachung der ovariellen Stimulation (LH-, Estradiol-, Progesteron-Express-Tests - bis zu 3 Mal);
    • Eines der folgenden Medikamente:
    • Diphereline (0.1)
    • Choriongonadotropin (bis zu 10.000)
    • Eierstockpunktionen im natürlichen Zyklus
    • Aufenthalt auf einer Krankenhausstation für 3 Stunden zur Überwachung
    • Embryologiearbeit:
    • Identifizierung und Beurteilung von Eizellen;
    • Vorbereitung von 2 Spermienproben für die Befruchtung;
    • In-vitr-Fertilisation: ICSI;
    • Embryokultur;
    • Beurteilung des Spindelapparates der Eizelle.

    Das Paket schließt folgendes aus

    • Medikamente, die nicht in der Programmbeschreibung aufgeführt sind;
    • Medizinische Hilfe bei Notfällen;
    • IMSI;
    • Assisted Hatching;
    • Embryobiopsie;
    • Alle Formen von genetischer Präimplantationsdiagnostik;
    • Embryolagerung;
    • Alle Sprechstunden mit den zugehörigen Spezialisten;
    • Die Verwendung und das Auftauen von Spendermaterial.
    IVM-Prozedur

    IVM bedeutet In-vitro-Maturation von Eizellen (in vitro), der eine IVF folgt. Die Spezialisten der AltraVita-Klinik verfügen über ausreichende Fähigkeiten und Kenntnisse, um diesen Prozess mit hoher Effizienz durchzuführen, wie die Bewertungen von IVF im natürlichen Zyklus belegen.

    Die Kombination von IVM- und IVF-Methoden ermöglicht es, gleichzeitig eine reife Eizelle aus einem dominanten Follikel und eine Reihe unreifer Eizellen aus kleinen (Antral-)Follikeln zu gewinnen. Die Eizellreifung findet ""in vitro"" statt, und eine reife Eizelle wird auf die übliche Weise befruchtet. Hochwertige Embryonen, die mit beiden Methoden gewonnen werden, werden in die Gebärmutter übertragen.

    Indikationen für IVF im natürlichen Zyklus in Verbindung mit IVM
    • Polyzystisches Ovarsyndrom
    • Hohes Risiko eines ovariellen Überstimulationssyndroms
    • Vorgeschichte von gutartigen hormonabhängigen Tumoren
    • Kontraindikationen bei Einleitung einer Superovulation
    • Faktoren, die Einfluss auf die Wahl einer IVM ausüben
    • Die Möglichkeit, das Risiko eines ovariellen Überstimulationssyndroms zu vermeiden
    • Fehlende hormonelle Stimulierung
    • Erschwingliche Kosten des Verfahrens, die durch eine geringe Menge an verwendeten Hormonpräparaten verursacht werden

Die Klinik Altravita ist führend auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin, der Behandlung der weiblichen und männlichen Unfruchtbarkeit, sowie der zytogenetischen und molekular-genetischen Untersuchungen.

or

Erfahrungsberichte

IVF

IVF im Naturzyklus

AltraVita IVF
AltraVita
arrow_upward