22 918 pregnancies achieved over 21 years

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Genetik

Genetik

  • Unsere Klinik bietet folgende Gentests an:

    • HorizonTM: ein nicht-invasiver Test, der 274 Chromosomenstörungen identifizieren kann. Dieser kann entweder bei Kinderwunsch oder während der frühen Schwangerschaftsphase durchgeführt werden.
    • Panorama: ein nicht-invasiver Test, der Chromosomenstörungen und Mikrodeletionen im Fötus identifizieren kann. Dieser wird in der 9. Schwangerschaftswoche durchgeführt.
    • Vistara: erlaubt eine akkurate Diagnose aller Störungen, die von monogenen Mutationen in 30 Genen verursacht und die durch andere Untersuchungsmethoden nicht entdeckt werden können.
    • Anora: eine Diagnosetechnik bei der fetales Gewebe nach einer Fehlgeburt gründlich untersucht wird um deren Ursache korrekt bestimmen zu können. Der Test spürt fehlende oder doppelte Chromosome, gelöschte Chromosomenfragmente und Disomien auf, und schätzt zudem das Risiko einer Molarschwangerschaft ein.
Leihmutterschaft

Leihmutterschaft

  • Die Leihmutterschaft gehört zu den ART-Methoden (Assistierte Reproduktionstechnologien), bei der die Geburt des Kindes wie folgt zustande kommt:

    • verwendung der Eizelle und Spermien der biologischen Eltern
    • verwendung einer gespendeten Eizelle die mit dem Sperma des biologischen Vaters befruchtet wird
    • entstehung eines Embryos aus einer gespendeten Eizelle und Spermien

    Es besteht keine genetische Verwandtschaft zwischen dem Kind und der Leihmutter. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und die gesellschaftliche Einstellung gegenüber der Leihmutterschaft fallen in Russland sehr positiv aus; darüberhinaus hilft das Programm Paaren aus Ländern Eltern zu werden, wo eine Leihmutterschaft entweder verboten oder extrem teuer ist. Es besteht keine genetische Verwandtschaft zwischen dem Kind und der Leihmutter.

    Um am Programm zur Leihmutterschaft teilnehmen zu können, benötigen Patienten folgende Dokumente:

    • Beglaubigte Kopien der russischen Übersetzung der Reisepässe sowie der Eheurkunde.
    • Programmvoraussetzungen
    • Das Leihmutterschaftsprogramm wird verheirateten Paaren oder alleinstehenden Frauen angeboten bei denen eine medizinische Kontraindikation einer Schwangerschaft oder Geburt besteht, oder bei denen bereits mehrere IVF-Zyklen gescheitert sind.

    Unsere Leihmütter

    Leihmütter unterziehen sich einer gründlichen medizinischen und psychologischen Untersuchung, um die Anforderungen des Russischen Gesundheitsministerium zu erfüllen. Enthalten sind: allgemeine ärztliche Untersuchung, Ultraschalluntersuchung, Screening für zahlreiche Infektionskrankheiten, Drogentest, Genehmigung durch einen Allgemeinarzt, Gynäkologen und Psychiater.

    Kriterien die Leihmütter erfüllen müssen:

    • alter zwischen 20-35 Jahren
    • BMI 20-25
    • müssen bereits ein oder zwei gesunde Kinder zur Welt gebracht haben
    • unkomplizierte Schwangerschaften und Geburten
    • gute körperliche Gesundheit, Hilfsbereitschaft und Bereitschaft zur Zusammenarbeit
    • Nicht-Raucher
    • Stabiles Umfeld und verantwortungsbewusste Lebensweise
    • Schriftliche Vereinbarung um am Programm teilzunehmen und dabei alle Bedingungen zu akzeptieren

    Programmeinzelheiten

    Die AltraVita IVF-Klinik ist zu Recht zum "Zentrum für erfüllten Kinderwunsch durch Leihmutterschaft" geworden, da wir ein breites Leistungsspektrum anbieten: Matching zwischen den Wunscheltern und der Leihmutter, gründliche Untersuchung der Leihmutter, IVF-Behandlung, Vorgeburtliche Fürsorge, Vorbereitung der Geburt in den Kreissälen von Moskau.

    Die Klinik handelt dabei als Bürge zwischen den gegenseitigen Verpflichtungen der Wunscheltern und der Leihmutter. Wir bieten ein volles soziales und ärztliches Monitoring der Leihmütter während des Programms an. Die Wunscheltern bekommen monatlich ein ärztliches Gutachten des behandelnden Arztes während der Schwangerschaft der Leihmutter ausgehändigt. Es werden schwangerschaftsbezogene Entscheidungen nur unter Beteiligung der Wunscheltern gefällt.

    Die Wunscheltern müssen mindestens 2 Wochen vor der Geburt nach Moskau reisen. Nach der Entbindung helfen unsere Anwälte bei der Ausstellung der Geburtsurkunde. Unsere Klinik führt seit 16 Jahren Leihmutterschaften durch und kann eine gute Statistik erfolgreicher Leihmutterschaftszyklen bei russischen und ausländischen Patienten vorweisen. Wir von der Altravita IVF-Klinik helfen Ihnen gerne bei der Erfüllung ihres Kinderwunsches mit dieser einzigartigen assistierten Reproduktionstechnologie.

IVF ab 40

IVF ab 40

  • IVF im Naturzyklus

    Auch wenn Sie versuchen auf natürlichem Wege schwanger zu werden ist eine Schwangerschaft ab 40 ziemlich selten. Daher kann die IVF bei Frauen ab 40 eine mögliche Lösung darstellen. Die Fähigkeit, schwanger zu werden, ein Kind auszutragen und zu gebären, wird von dem Alter der Frau mit Kinderwunsch bestimmt.

    Wie ab 40 schwanger werden?

    Bei Frauen ab 40 nimmt die Möglichkeit einer natürlichen Empfängnis und einer normalen Schwangerschaft von Jahr zu Jahr ab.

    Die modernen assistierten Reproduktionstechnologien (ART) und IVF helfen Patienten ab 40 bei ihrem Kinderwunsch. Diese Methoden werden von AltraVita aktiv angewendet. Um die Möglichkeit, mit eigenen Eizellen schwanger zu werden, bestimmen zu können, wird bei Patientinnen ab 40 eine Untersuchung ihrer Eizellreserve vorgenommen.

    Zu diesem Zweck werden folgende Möglichkeiten angewendet:

    • Bestimmung des AMH (Anti-Müller-Hormon): dieser Wert sagt die Wahrscheinlichkeit einer Empfängnis voraus, obwohl diese die Fruchtbarkeit nicht direkt beeinflusst und mit zunehmendem Alter abnimmt.
    • FSH (Follikelstimulierendes Hormon): bei einem Wert von 10mIU /ml und darunter gilt die ovarielle Reserve als ausreichend.
    • Antralfollikelzählung: die Follikel werden bei einer Ultraschalluntersuchung gezählt.

    In diesem Alter wird eine IVF oft im Naturzyklus durchgeführt, da keine große Anzahl an Eizellen während der Stimulation entnommen werden können.

Embryokultur

Embryokultur

  • Altravita verwendet Inkubatoren der jüngsten Generation: die Zellen werden bei niedrigem Sauerstoffgehalt (5%) in Kultur belassen, zusätzlich zu Kohlendioxid wird Stickstoffgas bereitgestellt, um die Bedingungen im Körper besser nachzuahmen. Unsere erfahrenen Embryologen überwachen die Entwicklung jedes Embryos genau.

    Bei Altravita übertragen wir Embryonen am 5. Tag der Kultur. Die Möglichkeit, Embryonen fünf Tage lang bis zum Blastozystenstadium anstatt der traditionellen drei Tage im Labor heranreifen zu lassen, ermöglicht es unserem Embryologie-Team mit größerer Sicherheit zu bestimmen, welche Embryonen in Bezug auf ihr Einnistungspotential wirklich die besten sind.

    Embryokultur in einer optimalen Umgebung

    Im Frühjahr 2016 entwickelten und realisierten Spezialisten eine Methode, bei der die Embryokultur unter Bedingungen stattfindet, die den physiologischen Bedingungen immer ähnlicher werden.

    In einer künstlichen Umgebung, die in den Reproduktionstechnologien für die Entwicklung von Embryonen vor der Übertragung in die Gebärmutter verwendet wird, ähneln sich die Bedingungen deren der in der Natur vorkommenden so stark wie möglich, da dieser Faktor für die künftige Embryoentwicklung entscheidend ist. Das System moderner Inkubatoren und Kryobanken hält konstante Luftfeuchtigkeit, Temperatur und andere Parameter aufrecht, die für eine gesunde Entwicklung der Embryonen und eine hochwertige Lagerung während des Einfrierens notwendig sind.

    Dynamische Umgebung

    Wissenschaftler arbeiten ständig an der Verbesserung der Kulturbedingungen; allerdings gibt es bisher kein hundertprozentiges Verständnis für das Verhalten von Embryonen in vivo, also in den Fortpflanzungsorganen der Mutter. Es ist bekannt, dass ein Embryo während der natürlichen Entwicklung Vibrationen ausgesetzt ist, die sich positiv auf die tägliche embryonale Aktivität auswirken.

    Diese Technik basiert auf der Übertragung von musikalischen oder anderen Schwingungen (z.B. von Körpergeräuschen der Mutter) in eine Petrischale mit Embryonen.

    Call your Embryo

    Diese Methode hat ein zusätzliches Feature - Sie können mit Ihrem Mobilgerät Ihren eigenen Fötus anrufen. Dem Inkubator wird eine spezifische Kontaktnummer zugewiesen. Wird diese gewählt, können Eltern ihren Embryo anrufen und ihre Geräuschvibrationen an den Embryo übermitteln.

    Dies wirkt sich nicht nur günstig auf die Entwicklung des Embryos aus, sondern dient als unverzichtbares psychologisches Hilfsmittel für Patienten, die sich oft in einem depressiven psycho-emotionalen Zustand aufgrund mangelhafter Direktverbindung mit ihrem Nachwuchs befinden. Immerhin ist ein ausgewogener psychischer Zustand der Eltern ein wichtiger Baustein einer erfolgreichen Behandlung.

    Im Allgemeinen handelt es sich bei einer Petrischale um ein statisches, lautloses und ruhiges Objekt, das keinem Soundeffekten ausgesetzt ist. Dabei handelt es sich nicht um ein charakteristisches Merkmal einer natürlichem Umgebung, in der sich Embryos normalerweise entwickeln. Die natürliche Embryogenese wird von verschiedenen (mechanischen, akustischen) Vibrationen aufgrund der Aktivität seitens der Mutter begleitet.

    Wissenschaftler haben 1.000 Spendereizellen untersucht und diese in zwei Kontrollgruppen eingeteilt. Eine Gruppe wurde in gewöhnlichen Inkubatorbedingungen entwickelt, die zweite wurde Geräuschvibrationen von bestimmter Frequenz und Lautstärke (bis zu 80 Dezibel) ausgesetzt. Um einen Genfaktor auszuschließen, wurde in beiden Gruppen das Biomaterial derselben Eltern verwendet.

    Das Ergebnis dieses Experiments hat gezeigt, dass aufgrund der Geräuschvibrationen die Anzahl der Embryos im Blastozystenstadium bis zu 20% angestiegen ist und dass sich die Erfolgsrate der Befruchtung um 6% erhöht hat. Diese Ergebnisse sind ausgezeichnete Hinweise, da jeder zusätzliche Prozentsatz für eine erfolgreiche Befruchtung zählt.

    Spezialisten in der Embryologie haben noch weitere zahlreiche Experimente durchgeführt, um die künstlichen Bedingungen der Embryokultur denen der natürlich vorkommenden nachzuahmen. Daher gab es Versuche Embryos in einer schrägen Oberfläche in Kultur zu belassen, welche die Bewegung des Embryos wie in den Eileitern nachahmt. Jedoch brachten diese Methoden nicht den gewünschten Erfolg, was man jedoch nicht zu den Soundeffekten sagen kann.

Embryospende

Embryospende

  • Daher wird dieses Programm empfohlen, wenn:

    • das Risiko besteht, ein Kind mit einer Erbkrankheit zu bekommen;
    • eine Unfruchtbarkeit beider Paare diagnostiziert wurde, d.h. wenn von keinem der beiden Ehepartner Keimzellen gewonnen werden können;
    • die eigenen Eizellen einer alleinstehenden Frau während eines IVF-Zyklus verwendet werden können;
    • mehrere IVF-Zyklen fehlgeschlagen haben und die daraus resultierenden Embryos eine schlechte Qualität aufwiesen und es nach dem Embryotransfer in die Gebärmutter zu keiner Schwangerschaft kam.

    Programm zur Embryospende: Die Schritte

    Patienten deren Keimzellen zur Befruchtung nicht verwendet werden können haben die Wahl zwischen einer IVF mit Embryospende oder einer IVF mit Eizellen- und Samenspende.

    IVF mit vitrifizierten Spenderembryos

    Das Programm beeinhaltet folgende Schritte:

    • Aufbereitung der Gebärmutterschleimhaut für die Embryoeinnistung;
    • Auftauen des Spenderembryos und dessen Transfer in die Gebärmutterhöhle der Patientin;
    • Hormonbehandlung für die Lutealphase des Menstruationszyklus.

    IVF mit Eizellen (frisch oder gefroren) und gefrorener Spendersamen

    Wird das Programm mit frischen Spendereizellen durchgeführt, sind folgende Schritte inbegriffen:

    • Auswahl von Eizellen- und Samenspender aus der AltraVita, basierend auf die für Patienten relevanten Merkmale (Blutgruppe, RH-Faktor, Körpertyp, Gewicht, Erscheinungsbild, Ausbildung, Beruf, usw.). Bei der Eizellspenderin kann es sich außerdem eine Verwandte oder Bekannte der Patientin handeln, sofern sie die Anforderung der Verordnung der Gesundheitsbehörde der Russischen Föderation Nr. 107n erfüllt;
    • Abstimmung des Menstruationszyklus zwischen Patientin und Eizellspenderin;
    • Eisprungsauslösung der Spenderin mit Hormonpräparaten;
    • Eizellpunktion;
    • Embryologische Arbeit (Befruchtung der Spendereizellen mit aufbereitem Spenderspermium und tagelange Kultur daraus entstehender Embryos im Inkubator);
    • Transfer 1 oder 2 Embryos in die Gebärmutter der Patientin.

    Wird der Zyklus mit gefrorenen Spendereizellen durchgeführt, muss sich die Spenderin keiner Vorbereitung und Synchronisierung der Menstruationszyklen unterziehen.

    Daher beinhaltet das Programm folgendes:

    • Aufbereitung der Gebärmutterschleimhaut der Patientin;
    • Auftauen von Spenderkeimzellen;
    • Embryologische Arbeit (Befruchtung der Spendereizellen mit aufbereitetem Spenderspermium und tagelange Kultur daraus entstehender Embryos in einem speziellem Inkubator);
    • Transfer 1 oder 2 Embryos in die Gebärmutterhöhle der Patientin;
    • Unterstützung nach dem Transfer.

    Erfolgsquote von IVF-Zyklen mit Embryospende

    In durchschnittlich 45% der Fällen kommt es bei einer IVF mit gespendeten Embryos zu einer Schwangerschaft. Die Erfolgsquoten mit Spendereizellen- und Spermien sind immer höher als bei eigenen Keimzellen. Dies ist auf die überdurschnittliche Qualität des Spendererbguts zurückzuführen.

    Was kostet eine IVF mit Embryospende?

    Die Kosten hängen davon ab, aus welchem Programm die Patienten wählen. Entscheiden sich Patienten für einen IVF-Zyklus mit gefrorenen Eizellen- und Spermien die von Spendern kommen, steigen die Ausgaben. In diesem Fall spielt auch eine Rolle, ob frische oder gefrorene Eizellen zur Befruchtung verwendet werden. Im ersten Fall fallen die Kosten der IVF niedriger aus. Folglich hängen die Kosten des Programms von dessen Aufwändigkeitsgrad ab. Je mehr Phasen im Verfahren involviert sind, desto höher fallen die finanziellen Ausgaben aus.

    Fakten zur IVF mit Embryospende

    Das IVF-Programm mit Embryospende wird manchmal "Embryoadoption" genannt/ Embryos behalten ihre Eigenschaften nach dem Auftauen da die moderne Vitrifikationstechnik die Wahrscheinlichkeit beseitigt, Zellstrukturen zu beschädigen.

Intrauterine Insemination

Intrauterine Insemination

Präimplantationsdiagnostik (PID)

Präimplantationsdiagnostik (PID)

  • PID

    Die Präimplantationsdiagnostik (PID) bezieht sich auf die genetische Profilierung der durch IVF erzeugten Embryonen vor dem Transfer in die Gebärmutter der Patientin. Während der PID werden die Embryonen auf eine Reihe spezifischer Erbkrankheiten untersucht, um die Möglichkeit auszuschließen, dass ausgewählte Embryonen diese speziellen Anomalien aufweisen.

    Mit der PID können Patienten, bei denen in der Familie Fälle von chronischen Erkrankungen vorkommen, die Übertragung an ihre Kinder vermeiden. Ein Facharzt kann Patienten eine PID bei familiärer Belastung schwerer Erbkrankheiten oder früherer Fehlgeburten aufgrund von Gendefekten empfehlen.

    PGS

    Der Begriff genetisches Präimplantationsscreening (PGS) wird bei Verfahren genutzt die nicht nach einer speziellen Erkrankung suchen, jedoch PID-Methoden verwenden um gefährdete Embryos zu erkennen. Bei einem PGS werden Embryonen nach häufig vorkommenden Defekten untersucht. Chromosomenstörungen sind die Hauptursache bei Fehlgeburten und Einnistungsstörungen des Embryos. Sie können auch schwere Erkrankungen wie Down-Syndrom verursachen.

    PGS wird normalerweise in folgenden Fällen empfohlen:

    • Bei älteren Patienten (Frauen ab 35);
    • Bei Patienten mit einer Vorgeschichte von wiederholten Fehlgeburten;
    • Bei Patienten mit einer Vorgeschichte gescheiterter IVF-Zyklen nach erfolgtem Embryotransfer;
    • Bei Patienten mit familiärer Vorgeschichte von Chromosomenstörungen.
Ovarian Activation

Ovarian Activation

  • Dieses Problem ist eine unvermeidbare Alterserscheinung unter Frauen und kommt sogar häufiger bei jüngeren Frauen vor (vorzeitige Erschöpfung der Eierstockfunktion), oft im Zusammenhang mit einem chirurgischen Eingriff bei Beckenerkrankungen. Die Aktivierung findet außerhalb des menschlichen Körpers statt - im IVF-Labor - wo die natürlichen genetischen Blöcke von den Zellen entfernt werden. Eine laparoskopische Operation an den Ovarien der Patientin ist ein unangenehmer, aber notwendiger Schritt um Ovariengewebe zu entnehmen, welches später mithilfe eines Spezialgeräten aktiviert wird.

    Das aktivierte Ovariengewebe wird in den Körper der Patientin zurückverpflanzt wo es sich selbstständig weiterentwickelt und dabei Follikel produziert. Nach einiger Zeit bekommt die Patientin nach 1-3 Zyklen wieder ihre Periode. Wenn während dieser Zeitspanne eine ovarielle Stimulierung durchgeführt wird, werden dabei befruchtungsfähige Eizellen produziert.

Die Klinik Altravita ist führend auf dem Gebiet der Reproduktionsmedizin, der Behandlung der weiblichen und männlichen Unfruchtbarkeit, sowie der zytogenetischen und molekular-genetischen Untersuchungen.

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